Anzeige:
 
 
 
Formatwahl


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jimmy Yancey Musik

 
 
Rolling the Stone - Jimmy Yancey - Album
Jimmy Yancey / Rolling the Stone

Album   € 6,95

Rolling the Stone von Jimmy Yancey kaufen. Vorhören
How Long Blues - Jimmy Yancey - Album
Jimmy Yancey / How Long Blues

Album   € 9,95

How Long Blues von Jimmy Yancey kaufen. Vorhören
 
 
Best of Boogie Woogie - Jimmy Yancey - Album
Jimmy Yancey / Best of Boogie Woogie

Album   € 9,95

Best of Boogie Woogie von Jimmy Yancey kaufen. Vorhören
 
 
Pure Blues - Jimmy Yancey - Album
Jimmy Yancey / Pure Blues

Album   € 9,95

Pure Blues von Jimmy Yancey kaufen. Vorhören
The Very Best Of - Jimmy Yancey - Album
Jimmy Yancey / The Very Best Of

Album   € 9,95

The Very Best Of von Jimmy Yancey kaufen. Vorhören
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jimmy Yancey - Info & News

Jimmy Yancey (* 20. Februar 1898 in Chicago; † 17. September 1951 in Chicago; eigentlich James Edward Yancey) war ein schwarzer Blues- und Boogie Woogie-Pianist, dessen Eigenart es war, alle seine Stücke, egal in welcher Tonart, immer mit dem Ton Es zu beenden.
Schon im Alter von sechs Jahren trat Yancey öffentlich auf Vaudevilleshows als Sänger und Stepptänzer auf. Später ging er auf Tourneen in den USA und Europa. Ab 1915 ließ er sich in seiner Heimatstadt Chicago nieder, begann eigene Songs zu komponieren und spielte in Clubs und bei House Rent Parties. 1925 wurde er dann Platzwart vom Comiskey Park für das Baseball-Team Chicago White Sox. Außerhalb von Chicago wurde Yancey erst 1936 populär, als Meade „Lux“ Lewis einen seiner Songs (Yancey Special) coverte und veröffentlichte. Erst im Mai 1939 machte Yancey mit den Songs The Fives und Jimmy's Stuff selbst eigene Aufnahmen, die Dan Qualey produzierte. Später veröffentlichte Yancey dann auf Victor, OKeh und Bluebird. 1948 trat er zusammen mit seiner Ehefrau Estelle „Mama“ Yancey in der Carnegie Hall in New York City auf.
Obwohl Yancey am Ende seines Lebens ein gewisses Maß an Berühmtheit erlangt hatte, gab er bis zu seinem Tode 1951 nie seinen Job als Platzwart bei den Chicago White Sox auf. 1986 wurde Yancey postum in der Kategorie „Frühe Einflüsse“ in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Der Artikel über Jimmy Yancey basiert auf dem Artikel Jimmy Yancey aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
 
 
 
 
 

Tags zu Jimmy Yancey

Schlagwörter zum Künstler
Blues  / Jazz  / Rock  / Sonstige
 
 
 
 
 
 
 

Cookies sind auf diesem Rechner nicht aktiviert. Um den Musicload Shop nutzen zu können, aktivieren Sie bitte die Cookie-Unterstützung Ihres Internet-Browsers.